Workshop

28 bis 29 August 2019

Um konkret an den Funktionsdemonstratoren für Use Case 1 und 3 arbeiten zu können, trafen sich die beteiligten Mitglieder des InnoTeams am 28. und 29. August 2019 erneut in Chemnitz. Am 28. August arbeiteten die Mitglieder intensiv an den konkreten Umsetzungen innerhalb von Use Case 1 und definierten die notwenigen virtuellen Modelle und Aktionen. Diese Festlegungen wurden am 29.August in der gewählten Maschinenhalle an der TU Chemnitz nochmals vor Ort überprüft. Zudem führte die TU Chemnitz einen Unity Workshop durch, um die bevorstehenden Programmierarbeiten für alle Projektpartner zu erleichtern. Am Nachmittag erfolgten dann Soundtest in der 5-Seiten CAVE mit der TU Dresden um die Geräuschpegel des Fahrrades und des Windsimulationssystems zu erheben. Zudem wurde der Fahrraddemonstrator vermessen, um die Soundquellen noch präziser gestalten zu können.

Workshop

15 August 2019

Am 15. August veranstaltete die Professur für Werkzeugmaschinenkonstruktion und Umformtechnik einen Workshop zur neusten VR/AR-Technik mit dem Youtuber Sebastian Ang (MRTV- Mixed Reality TV). Dieser Workshop ermöglichte es den InnoTeam Presence Mitgliedern die aktuellste VR/AR-Hardware zu testen und die Vor- und Nachteile der Systeme live zu erleben. Hierzu stellte Sebastian Ang sein Equipment zur Verfügung und teilte seine Erfahrungen mit den Teilnehmern. Dieser Workshop bot den Mitgliedern die einmalige Gelegenheit verschiedene VR/AR-Hardware zu testen und deren Einfluss auf das Presence-Empfinden sowie ergonomische Aspekte zu bewerten.

Projekttreffen & Workshop Use Case 1

29 Juni 2019

Knapp 1 Jahr nach Start des InnoTeam Presence Projektes traf sich das Konsortium erneut in Dresden, diesmal an der Technischen Universität. Neben der Besprechung allgemeiner Probleme und Aufgaben, wurde nochmals detailliert an Use Case 1 gearbeitet. Zudem durften die Mitglieder die Labore der Professur für Haptik und Akustik kennen lernen, in denen ihnen die Möglichkeiten der Untersuchung im Bereich der Akustik erläutert wurden.

Workshop Use Case 2 & 3

29 März 2019

Aufgrund des Erfolges des Workshops für Use Case 1 führen die an Use Case 2 & 3 beteiligten Mitglieder einen Workshop zu den anderen beiden Use Cases in Chemnitz durch. Dabei wurde der Einsatz der Haptikbänder definiert und die Inhalte von Use Case 3 spezifiziert.



Workshop Use Case 1

21 Februar 2019

Am 21.02.2019 führte das InnoTeam Presence einen Technikworkshop speziell zu Use Case 1 durch. Hierfür trafen sich die an Use Case 1 beteiligten Kernmitglieder in Dresden bei Interactive Minds. Innerhalb des Workshops erarbeitet das InnoTeam detailliert die Arbeitsschritte des Planers, welche bei der Überprüfung des Hallenlayouts vorgenommen werden. Zudem interagierten die Mitglieder mit dem Spracherkennungssystem von SIKOM, verschiedenen Augmented Reality Anwendungen und einem Eyetracking System als Interaktionswerkzeug und diskutieren deren Eignung für Use Case 1.

Projekttreffen

13 Dezember 2018

Nach einem knappen halben Jahr Projektlaufzeit trafen sich die InnoTeam Mitglieder erneut in Chemnitz, diesmal jedoch an der Professur Arbeitswissenschaft und Innovationsmanagement im Haus METEOR. Das Ziel dieses Treffens war die Vorstellung der bisherigen Ergebnisse und die Konkretisierung der Use Cases und Personas. Hierzu wurden Demonstratoren zu möglichen Kopplungslösungen der späteren Einzelentwicklungen sowie Interaktionstechniken vorgestellt und in kleineren Expertenrunden über Presenceerhebungsmethoden und die Storysboards der Use Cases gesprochen. Die Veranstaltung wurde durch die Besichtigung des VRCP abgerundet.

Kick-Off

24. Juli 2018

Im Rahmen des Kickoff-Meetings am 24.07.2018 fiel der Startschuss für die Arbeiten des InnoTeam Presence. Dazu trafen sich die Projektpartner und Beteiligten im eniPROD-Gebäude an der Technischen Universität Chemnitz und legten die Bearbeitungsschritte für den ersten Bearbeitungszeitraum fest. Nach einer Begrüßung sowie Vorstellung der Professur für Werkzeugmaschinenkonstruktion und Umformtechnik durch Frau Franziska Klimant, lernten sich die Kernteammitarbeiter kennen und besprachen allgemeine sowie spezifische Aufgaben der Mitglieder.